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Onlinemarketing in der Online-Kommunikations-Agentur für die Metropolregion Nürnberg, Fürth, Erlangen und München.


Onlinemarketing bei basic-webconcept


Definition von Onlinemarketing

Onlinemarketing, auch Webmarketing oder Internetmarketing genannt sind alle Marketing-Maßnahmen, die im Internet stattfinden. Teilgebiete des Onlinemarketings sind:
Einer der wesentlichen Vorteile des Onlinemarketing gegenüber klassischen Marketingmaßnahmen bzw. Werbemaßnahmen wie Printwerbung oder TV-Werbung / Fernsehwerbung ist die Messbarkeit und Skalierbarkeit der Werbewirkung.


Website, Homepage bzw. Internetauftritt

Die Gestaltung und der thematische Aufbau einer Unternehmenswebsite, Website, Homepage bzw. Internetauftritt sind zentraler Bestandteil des Onlinemarketings, da die Zielinformationen zumeist auf der eigenen Website, Homepage bzw. Internetauftritt hinterlegt wird. Irgendwo muss der ausführliche Inhalt der Werbebotschaft hinterlegt werden. Die eigene Website, Homepage bzw. Internetauftritt bietet sich am besten an.
Die Unternehmenswebsite dient dabei sowohl der Kundenbindung, als auch zur Werbung neuer Kundenkreise.

Banner-Werbung

Die Schaltung von klassischer Onlinewerbung in Form von Werbebannern, Banner, Pop-ups und Layer Ads, die auf die Dienstleistungen und Produkte des Werbetreibenden aufmerksam machen sollen, sind immer noch am gebräuchlichsten.

Mit einer Reichweite von 96,2 % ist das Werbeunternehmen Rubicon Project laut comScore aktuell (August 2012) führend, noch vor Google, AOL und AT&T.


Online Video Advertising

Videowerbung bietet Werbebotschaften in audio-visueller Aufbereitung und ist mit Fernsehspots bzw. Fernsehwerbung vergleichbar.

Durch die stetig verbesserte Datenübertragungstechnik gewinnen Online Video Advertising Werbebotschaften immer mehr an Bedeutung.

Online Werbebotschaften haben den großen Vorteil, dass Sie gezielt geschaltet werden können. Während Werbepausen bei Fernsehausstrahlungen pauschal übertragen werden, laufen Online Videospots nur bei potenziellen Kunden.

Die Medienplayer sind in der Regel verlinkt, so dass man per Mausklick auf eine vom Anbieter festgelegte Website weitergeleitet wird, bei der man detailierte Informationen erfahren kann und eventuell auch direkt eine eventuelle Produktbestellung oder Dienstleistungsbestellung vornehmen kann.


Suchmaschinenmarketing

Beim Suchmaschinenmarketing (SMM) wird oft auch der englische Begriff, search engine marketing (SEM) verwendet.
Mit Suchmaschinenmarketing (SMM) bzw. Search Engine Marketing (SEM) bezeichnet man Optimierungsmaßnahmen, um die Auffindbarkeit eines Internetauftritts auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen zu verbessern. Das Ziel ist es mit dem Internetauftritt an erster Stelle gelistet zu werden.

Suchmaschinenwerbung bzw. search engine Advertising (SEA), ist das gezielte Schalten von bezahlten Anzeigen in den Ergebnisseiten der Suchmaschine. Die Anzeigen werden in der Regel als erste Ergebnisse einer Trefferliste aufgestellt. Die Suchmaschine Google führt maximal 3 Treffer an, jede weitere Suchmaschinenwerbung, bzw. search engine advertising wird bei der Suchmaschine Google anschließend am rechten Rand oder am Ende einer Ergebnisseite automatisch geschaltet.

Suchmaschinenmarketing (SMM bzw. SEM) umfasst im Grunde nur zwei Tätigkeitsbereiche. Zum einen die bereits erwähnte Suchmaschinenwerbung, also Search engine advertising (SEA) bei der man für eine bestimmte Position einen zum Zeitpunkt der "Kampagne" vereinbarten Betrag direkt an den Suchmaschinenbetreiber bezahlt und der Suchmaschinenoptimierung (SMO) [eng.] Search Engine Optimization (SEO), bei der man die eigene Website verbessert.

Beide Werbestrategien verfolgen das selbe Ziel, so viele "Klicks" wie möglich zu erhalten.

Um die richtige Werbestrategie zu definieren, muss man im Grunde nur 2 Fragen beantworten:
  1. Wie schnell muss mein Webauftritt von den Internetusern gefunden werden. 
  2. Wie Nachhaltig soll die erreichte Position gefestigt werden.
Die Suchmaschinenoptimierung (SMO) bzw. search engine optimization (SEO) der eigenen Website ist im Vergleich dazu sehr zeitintensiv und positive Resultate benötigen ihre Zeit. Diese Vorgehensweise hat ihren Vorteil in der Nachhaltigkeit. Langfristig ist diese Methode für die eigene Website effektiver und günstiger wie der Kauf von Werbefläche.

Wenn die Nachhaltigkeit keine große Rolle spielt, weil das Produkt oder die Dienstleistung nur für eine begrenzte Zeit verfügbar ist, dann eigenet sich eine search engine advertising (SEA). Damit kann man die Website sofort auf die erste Suchposition platzieren.

Suchmaschinentreffer welche durch die Suchmaschinenwerbung / search engine advertising (SEA) gelistet werden, sind im grunde Inserate.

Bei der Suchmaschine Google, werden diese Inserate mit einem farblichen Hintergrunde makiert und dementsprechend von den anderen Suchergebnissen abgegrenzt.

Das search engine advertising system kurz SEA-System wird bei:
angewendet. Es gibt aber noch andere SEA-Systeme für andere Suchmaschinen.

Suchmaschinenoptimierung

Mit der Suchmaschinenoptimierung (SMO) [eng.] search engine optimization (SEO)  werden alle Maßnahmen, welche die eigene Position im Suchranking unabhängig von SEM-Inseraten verbessert bezeichnet.

Einige der meistverwendeten Maßnahmen bei der Suchmaschinenoptimierung (SMO) [eng.] search engine optimization (SEO) sind:
Die Suchmaschinen beziehen für das Listenranking auch die Empfehlungen von Websites über Social Media Plattformen (SMP) wie Facebook oder Google+ mit ein. Dadurch enstehen Interessenüberschneisungen bei der Social Media Optimierung (SMO).

E-Mail-Marketing

Marketing durch E-Mail auch bekannt als E-Mail-Marketing, ist das Äquivalent zum Direktmarketing im Offline-Bereich, genauer gesagt dem Postversand von Werbemitteln. Die bekanntesten Beispiele davon sind die regelmäßigen Prospekte, die Preisausschreiben oder der gezielte Werbebriefe.

Der Versand von Werbung per E-Mail unterliegt rechtlichen Bestimmungen. In Deutschland regeln verschiedene Gesetze den Versand sowie die Gestaltung in Form der sogenannten Pflichtangaben, die geschäftlichen E-Mails.

Das Gesetzt gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) befasst sich in §7 mit unzumutbare Belästigungen, gegen unerwünschter Werbung. In §7 Abs. 2 Nr. 3 UWG wird explizit auf die Werbemails eingegangen. Unerwünschte Werbemails sind auch unter dem Synonym Spam-Mails bekannt.

Im elektronischen Handelregister und Genossenschaftsregister (EHUG) und im Unternehmensregister wird vorgeschriebe welche Impressumsangaben bei geschäftlichen E-Mails vorhanden sein müssen.

In unseren Nachbarnländern Österreich regelt das Telekommunikationsgesetz (TKG) und in der Schweiz das Fernmeldegesetz (FMG) diese Form der Werbung.

Als Spamming sind E-Mails auch im Business to Business (B2B) zu verstehen, wenn sie unverlangt an den Kunden versendet wird.

Affiliate-Marketing

Beim Affiliate-Marketing setzt der Marketing-Betreiber eine Vielzahl von Partnern [eng.] Affiliates ein, um seine Dienstleistung oder sein Produkt zu vermarkten.
Der Vorteil ist die Verteilung des Marketing-Aufwandes auf mehrere Partner, die nur bei Erfolg vergütet werden. Zur Zeit gibt es drei verschiedene Vergütungsversionen:




Social Media Marketing

Mit social media marketing (SMM) werden in erster Linie Branding- und Marketingkommunikation verfolgt. Durch die Beteiligung der verschiedenen Social Media Platformen (SMP). Bekannte Vertreter sind Facebook, Google+ und Twitter.

Die zielgerichtete Optimierung einer Internetpräsenz auf einer möglichst große Verbreitung in social media Netzwerken (SMN), bezeichnet man als social media optimization (SMO).

Couponing

Mit Couponing wird die Neukundenakquise und die Umsatzsteigerung durch den Verkauf von Rabattgutscheinen bezeichnet. Ein bekannter Vertreter dieser Methode ist Groupon.



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